19. April - 04. Mai 2005
Gefahrene Kilometer: 1122 km
Strecke: Agnita > Sibiu > 1 Cisnadie > 7 Talmaciu > Golotreni > 7a Brezoi > Petrosani > 67 Targu Jiu > 67b Dragasani >
Rimnicu Vilcea > Sibiu
In Sibiu/ Hermannstadt
Am gleichen Tag noch, an dem wir in der „Akademie" ankommen, befreien wir unsere Dakars vom Gepäck und schwingen uns wieder in den Sattel. Dietrich Galter, der
deutschstämmige Pfarrer, wartet schon mit seiner Enduro auf uns. Er führt uns, abseits der großen Strassen und auf
unbefestigten Wegen in kleine siebenbürgische Dörfchen. An den Kirchenburgen, die es in vielen dieser Orte gibt, halten
wir an, und Dietrich erzählt uns seine jeweilige Geschichte. Unterwegs fängt es an zu regnen und die Feldwege mit ihren
tückischen Furchen und Löchern verwandeln sich in richtige Off- Road- Tracks, zumindest für Rosa, die solche Wege bislang
nur selten gefahren ist. Aber ohne Gepäck ist es eine gute Übung und macht richtig Laune!
Sightseeing, Kulturreise und Endurospaß in Einem - wann erlebt man so was schon mal?
Abends gehen wir noch zusammen in einem deutschsprachigen Lokal um die Ecke essen. Dietrich zeigt uns auf dem Weg dorthin den
Kaiserpalast der Roma. Diese Zigeuner stammen ursprünglich von Indern ab und waren ein Nomadenvolk. Nomaden sind
die wenigsten noch, denn schon während der Ceaucescu- Zeit mussten sie einen ständigen Wohnsitz vorweisen. Man sieht trotzdem ab und zu reisende
Romas mit ihren Zigeunerwagen, die beispielsweise Schrott sammeln. Die Romas sind regelrecht verhasst bei den Rumänen. Wir selbst
machen nie schlechte Erfahrungen mit ihnen. Sie sind zwar recht aufdringlich und einige betteln uns an. Aber auch wenn wir ihnen nichts geben,
weisen sie uns immer den richtigen Weg, wenn wir fragen.
Dietrich erzählt uns viel von der deutschstämmigen Bevölkerung in Rumänien. Die meisten jungen Menschen sind in den letzten 15 Jahren nach
Deutschland gegangen. Nur die Alten blieben. Die deutschen Schulen können sich nur halten, weil viele rumänische Eltern ihre Kinder
dorthin schicken. Doch es scheint sich etwas zu ändern, junge Menschen kehren aus Deutschland nach Rumänien zurück. Hier erhoffen sie sich den
wirtschaftlichen Aufschwung, den sie in Deutschland vergeblich suchten.
Dietrich hat als Pfarrer Einblick in das Leben der Heimkinder in Rumänien. Es gibt sehr viele "Casa de Copi" (Kinderheime), denn arme kinderreiche
Familien geben oft ein Kind in ein Heim, weil sie es trotz Kindergeld nicht mehr ernähren können.
Die Jugendlichen, die im Heim aufgewachsen sind, haben später in der
Gesellschaft und im Arbeitsleben erhebliche Probleme zu bestehen und landen häufig in Obdachlosenheimen. Sie werden in den Kinderheimen
so aufgezogen, dass sie nie eine eigene Entscheidung treffen dürfen. Es gibt Regeln, die sie befolgen müssen, und der Tagesablauf ist ihnen vorgegeben. Wenn sie dann
in das Leben "draussen" entlassen werden und auf eigenen Füssen stehen sollen, scheitern sie oft.
Wir haben uns zwei Pakete mit Fußbälle, die uns gespendet wurden, nach Rumänien schicken lassen. Ein Paket geben wir noch in
Agnita bei einem Waisenhaus für Schuljungen ab. Diese freuen sich riesig über unser Mitbringsel.
Dietrich verspricht uns, das andere Paket mit Bällen an eine deutsche Schule in Altina weiterzuleiten.
Am folgenden Tag machen wir uns zu Fuß in das etwa 3 km entfernte Zentrum von Sibiu/ Hermannstadt auf. Ziel ist das
Brukenthalmuseum, das neben Möbelstücken und sakralen Gegenständen aus vergangenen Zeiten, vor allem Gemälde siebenbürgischer
Künstler aus den 17. - bis 19. Jahrhundert beherbergt. Wirklich interessant!
Hier in der Akademie gefällt es uns so gut, dass wir uns den Luxus noch einen Tag länger gönnen, zumal das Wetter momentan
nicht das beste ist. Und wir wollen doch in die Berge, um die "Carpati" noch näher zu erkunden!
Ein weiterer Grund, neben der Bekanntschaft von Dietrich Galter, hier in der Akademie zu verweilen ist, dass wir hier die
Möglichkeit haben, das Fotoalbum auf unsere Seite zu laden. Dies ist beispielsweise in den meisten Internetcafés nicht
möglich, da man dort wegen fehlendem CD- Fach bzw. USB- Anschluß kein Programm auf den Rechner laden kann.
Ein Malheur
Das Wetter sieht nicht schlecht aus, deshalb beschließen wir, weiterzufahren. Wir hatten einige schöne Tage in Sibiu/ Hermannstadt, aber nun drängt es uns weiter.
Beim Bepacken der Motorräder passiert Rosa ein Malheur - ihre Dakar steht etwas zu aufrecht und beim Festzurren geschieht es:
Sie kippt um und reißt Tommys Maschine um, die ein parkendes Autos streift... Die Besitzerin des Wagens fährt kurz in eine
Werkstatt, um den Reparaturpreis zu erkunden. Das Ausbeulen der Delle und neu Lackieren kostet 40,-EUR. Wir sind froh, dass es
nicht teurer ist...
Die Suche nach einem Zeltplatz
Wir möchten in die Südkarpaten und auf der Karte sehen wir eine schöne Strecke, die an einem Stausee "Lacul Vidra" und über
zwei 1570 Meter hohe Pässe ("Curmatura Viorutei" und "Groapa Seaca") führt. Doch unser Vorhaben endet 10 km vor dem Ziel
"Petrosani": Die Strasse ist mit Schnee bedeckt und noch nicht geräumt. Schade, jetzt im April ist es einfach noch zu früh,
kleinere Passstrassen in den Karpaten zu fahren. Wir müssen schweren Herzens umkehren. Obwohl es leicht regnet, beschließen wir
wieder einmal zu zelten und finden auch auf Anhieb ein schönes Plätzchen an einem Bach. Die ganze Nacht regnet es in Strömen und
auch am nächsten Tag will es nicht aufhören. So bleiben wir eine weitere Nacht. Irgendwann hört es dann doch auf zu regnen und
Tommy nutzt die freie Zeit, um die hinteren Bremsbeläge zu wechseln. Wir fahren Richtung "Targu Jiu", denn dort gibt es laut
Landkarte einen Campingplatz, den wir uns anschauen möchten. Der Weg dorthin ist wunderschön - schöne Kurven mit Blick auf die
verschneiten Karpaten und die Strasse ist gut ausgebaut und relativ neu!
Den Campingplatz finden wir nicht, und so fahren wir noch einen Umweg, um ein Platz zum Zelten an einem See zu suchen.
Aber auch den See scheint es nicht mehr zu geben. Leicht genervt kehren wir um, und entscheiden uns für die Strasse nach
"Dragasani".
Diese Strasse scheint auch nicht die beste Wahl einen abgeschiedenen Ort zum Zelten zu finden. Ein Dorf wechselt das nächste ab
und auch zwischen den Dörfchen finden sich nur Häuschen, kläffende Hunde, die uns nachrennen, und Menschen, die uns alle
anschauen, als kämen wir vom Mond... Als wir auch noch von einem Dacia mit Romas verfolgt werden, liegen die Nerven fast blank.
Wir halten an, um das Auto vorbeizulassen. Sie warten aber nach der nächsten Biegung wieder auf uns, um uns weiter nachzufahren.
Es gelingt uns aber dann doch, sie loszuwerden. Bestimmt hatten Sie nichts Böses im Sinn, sondern wollten einfach nur schauen.
Endlich wird es etwas hügeliger und wir stoßen auf einen Feldweg, dem wir unbeobachtet folgen können. Er führt
uns auf ein schönes Hochplateau mit Sicht auf die Karpaten und die unten liegenden Dörfer. Wir genießen ein leckeres
Abendessen mit selbstgemachten Pommes Frites und Hackfleichwürstchen. Und wir werden von einem grandiosen Sonnenuntergang und
einer wunderschönen Vollmondnacht für die nervenaufreibende Suche entschädigt. Als wir unterhalb unseres Zeltplatzes auch noch
einen Brunnen entdecken, beschließen wir einige Tage zu bleiben.
Ruhetage Die Tage vergehen wie im Flug mit Holz suchen für unser
Lagerfeuer, Wäsche waschen, Brot backen und die schöne Landschaft genießen. Es wird nie langweilig, denn es kommen Hirten mit ihren Herden oder
Bauern auf ihrem Weg zu den Äckern vorbei. Meistens halten sie kurz an, um ein Schwätzchen
(mit Händen und Füssen, denn unser Rumänisch ist immer noch recht spärlich) mit uns zu halten.
Zwei Hirten freuen sich über den angebotenen Raciu (Schnaps).
Tommy fährt in eine 10 km entfernte Ortschaft, um einzukaufen. Mithilfe des "Ohne Worte"- Zeigebuchs will er uns Proviant für die
nächsten Tage besorgen. Als die Menschen das Motorrad sehen, kommen sie alle in den Laden, um den Fremden zu bestaunen.
Tommy bekommt im "Magazin Alimentar" alles, was wir benötigen. Einige Dinge, die bei uns selbstverständlich im
Lebensmittelgeschäft zu bekommen sind, werden dort aber nicht verkauft, denn die Menschen haben alle hier ihren eigenen
Gemüsegarten und Hennen. Trotzdem kein Problem, die Frau vom Laden geht kurz ins Haus und holt die gewünschten Kartoffeln und
Eier.
Traurige Nachricht
Nachts klingelt das Handy; Tommys Vater liegt im Sterben. Nach einer schlaflosen Nacht in Gedanken an ihn erhalten wir die Nachricht,
dass er friedlich eingeschlafen ist. Vor 4 Wochen haben wir uns mit der Gewissheit von ihm verabschiedet, dass wir ihn lebend wohl nicht
mehr sehen werden. Er war schon lange schwer krank; jetzt ist er erlöst von seinem Leiden. Trotzdem macht sein Tod uns sehr traurig....
Wir packen unsere Sachen und entscheiden uns, nach Sibiu in die Akademie
zurückzukehren. Zum Einen gibt es in Sibiu einen Flughafen mit täglichen Flügen nach Deutschland, zum Anderen sind unsere Mopeds
und Rosa in der Akademie gut untergebracht. Tommy fliegt für eine Woche nachhause.
Rosa in Sibiu/ Hermannstadt
Der erste Tag geht schnell vorüber, denn es gibt viel zu tun: Vorräte auffüllen, Wäsche waschen und die englische Version unserer Webseite aktualisieren.
Todmüde falle ich schon früh abends ins Bett. Der Tag hatte schon um 4°° Uhr begonnen, denn ich bin mit Tommy aufgestanden, um ihn zum
Flughafen zu begleiten.
Am nächsten Tag klopft es an der Tür. Es ist Dietrich, der mich zu einer "Spazierfahrt" einlädt. Er hilft mit den "Transilvanien- Track" vorzubereiten
und muß deswegen die Anlaufpunkte besuchen. Der "Transilvanien- Track" ist eine rein private Off- Road- Veranstaltung, an der etwa 30 Freunde mit
ihren Geländewagen und Enduros teilnehmen. Die Teilnehmer sind aus Deutschland oder es sind hier lebende Deutsche bzw. Deutschstämmige. Sie fahren 3 Tage
lang durch die Pampa und übernachten unterwegs in einfachen Unterkünften, die von der evangelischen Kirche unterhalten werden.
Es ist weniger eine Spazierfahrt, denn Michael, der Hauptorganisator des Transilvanien- Tracks, fährt seinen Frontera gnadenlos über jedes noch so tiefe Schlagloch und ich
wusste nicht, daß man auf rumänischen Straßen so schnell unterwegs sein kann! Michael ist gebürtiger Deutscher, ist aber schon einige Jahre hier. Er hat in
Hermannstadt eine Firma. Dann ist noch Werner dabei, ein Deutschstämmiger, der schon 1977 nach Deutschland ausgewandert ist. Er kommt jedes Jahr in seine Heimat,
um an dem "Transilvanien- Track" teilzunehmen und um seine Verwandten und Freunde zu besuchen.
Die Tour mit den Dreien gefällt mir nicht nur wegen Michaels Fahrstil, sondern auch weil ich viele siebenbürgische Orte zu sehen bekomme, die ich noch nicht
kenne. Und ich höre das erste Mal das siebenbürgische Sächsisch und verstehe es sogar!
Werner lädt mich zum Abendessen in den Römischen Kaiser, die beste Adresse in Hermannstadt, ein. Das Restaurant ist sehr prunkvoll und vornehm. Trotzdem gibt es keinen Kleiderzwang, und
wir bekommen mit Jeans und Outdoorhose ohne Probleme einen Tisch. Platz ist genug, es sind mit uns nur 3 Tische besetzt. Grund dafür ist, daß die
Rumänisch- Orthodoxen heute ihren Karfreitag feiern. Das Essen ist vom Feinsten und wir plaudern bis spät in die Nacht. Wir verabreden uns für den nächsten Tag
zu einer kleinen Ausfahrt. Werner fährt hier seine XL 500 S. Er besitzt noch eine XT 500 und zuhause steht eine Transalp. Ein richtiger Enduro- Freak.
Das Wetter sieht besser aus als an den letzten Tagen und ich freue mich auf das Motorradfahren. Es soll eine leichte Tour werden, kein Off- Road, aber unbefestigte Wege, die gut zu fahren sind.
Da es aber die Tage vorher oft geregnet hatte, sind die Wege aufgeweicht, und der Matsch teiweise 20 cm tief.
Ich fühle mich immer noch nicht besonders wohl, wenn ich durch tiefen Schlamm fahren muß,
und als ich steckenbleibe und meine Dakar nur mit Mühe durch den matschigen Grund treibe, kehren wir um und suchen einen leichteren Weg.
Wir fahren auf einem Waldweg zur Hohen Rinne, das Hermannstädter Skigebiet. Der Boden ist hier durch den steinigen Untergrund nicht so sehr aufgeweicht und es macht mir viel Spaß!
Der Rückweg über einen anderen Waldweg ist nicht möglich - es liegt eine geschlossene Schneedecke. Aber die Teerstraße zurück ins Tal nach Hermannstadt ist
ein Traum! Sie schwingt sich in schönen Kehren hinunter und die Fernsicht ist bei dem guten Wetter grandios. Noch einmal lässt es sich Werner nicht nehmen, mich zu einem leckeren Essen
einzuladen. Ein sehr schöner Tag!
Meine Uhr weckt mich um 3 Uhr in der Früh. Es ist der orthodoxe Ostersonntag, und ich bin mit Angela, einer jungen Rumänin, die in der "Akademie" arbeitet und deutsch spricht, verabredet.
Sie nimmt mich zum Gottesdienst in die orthodoxe Katedrale mit. Ein besonderes Erlebnis! Schon die Kirche ist sehr sehenswert. Es gibt keine Sitzbänke, man muß stehen und die Wände und Decken sind, typisch für orthodoxe Kirchen,
sehr schön bemalt. Der Gottesdienst findet mal in der Kirche, mal draussen statt. Aber es haben nicht alle Gläubige in der großen Katedrale Platz, es müssen
hunderte sein! Alle haben eine Kerze angezündet und umkreisen die Katedrale drei mal. Die Priester verteilen an die Menschen in Wein eingeweichtes Brot, das sie zuvor geweiht haben.
Die Feier ist sehr feierlich und eindrucksvoll. Angela lädt mich anschliessend zu sich nachhause ein. Es gibt traditionell ein Stück von dem geweihten Brot,
dann Ostereier mit einer sehr sehr leckeren Lammpastete. Dazu Wein um 6 Uhr früh...Danach Kaffee, Nußzopf und Quarkkuchen. Ich werde richtig verwöhnt!
Um wieder nüchtern zu werden und die gerade angefressenen Pfunde loszuwerden, laufe ich zurück zur "Akademie". Wer mich kennt, weiß um meinen schlechten Orientierungssinn und kann sich leicht vorstellen, daß ich mich verlaufe. Aber so sehe ich um so mehr von der Stadt!
Dank dem Kompaß meiner Casio ist der Umweg jedoch nur eine dreiviertel Stunde...Müde falle ich ins Bett.
Um 1 Uhr mittags holt mich Angela mit dem Auto ab, und ich genieße bei ihrer Familie ein leckeres Ostermahl mit Lamm, "Mamaliga" (Polenta) und Salat. Zum Dessert wieder Kuchen...
Anschließend nutzen wir das schöne Wetter, um das Dorfmuseum ("Muzeal Astra") anzusehen. Es ist ein großes Freiluftmuseum, das Häusschen zeigt, wie sie früher in den verschiedenen Regionen Rumäniens gebaut wurden. Anhand der Einrichtungsgegenstände
und Werkzeuge der Handwerker kann man sich gut vorstellen, wie und von was die Menschen damals gelebt haben. Sehr empfehlenswert! Der Hermannstädter Zoo schließt gleich an das Freilichtmuseum an und da der Eintritt
an diesem Tag frei ist, gehen wir hinein. Die Gehege sind sehr klein, und die Tiere tun mir leid. Aber enge Käfige findet man auch immer noch in manch deutschen Zoos.
Nach einem leckeren Abendessen wandere ich die paar Kilometer zur Akademie - dieses Mal auf dem direkten Weg! Wieder einmal telefoniere ich mit Tommy.
Ich vermisse ihn schon sehr und freue mich, wenn er wieder kommt.
Und ich freue mich auf den Moment, wenn wir uns auf die Dakars schwingen, und die Reise weitergeht!
Tommy in Deutschland Ich steige früh morgens in die kleine Propellermaschine. In Stuttgart angekommen fällt mir der Trubel und die
Hektik auf. Ich bin Deutschland schon nicht mehr gewöhnt. Obwohl alles Europa ist, bin ich doch wieder in einer anderen Welt gelandet.
Meine Gefühle sind gespalten: Der Tod und die bevorstehende Beerdigung
meines Vaters und das Unterbrechen der Reise stimmt mich einerseits traurig, andererseits freue ich mich auf das Wiedersehen mit meiner
Familie und Freunden. Die Tage vergehen wie im Fluge. Ich nutze die Heimkehr, um unnötige Sachen nachhause zu bringen, aber der Einkaufszettel ist lang.
Und so kehre ich mit voller Tasche nach Rumänien zurück.
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